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Die Präsidentin und die Präsidenten sowie der Vorstandsvorsitzende der Verbundpartnerinnen stehen im Abstand nebeneinander.

Berlin University Alliance verstärkt Zusammenarbeit in Lehre und Studium

12.07.2021

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Rahmenvereinbarung für gemeinsame Lehre unterzeichnet

Intensivere und einfachere Zusammenarbeit im Bereich von Lehre und Studium – das ermöglicht die „Rahmenvereinbarung Lehre“ der Berlin University Alliance (BUA), die im Juli von der Präsidentin und den Präsidenten sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Verbundpartnerinnen unterzeichnet wurde. Damit schaffen die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin unter anderem vereinfachte Strukturen für neue Studienangebote.

So möchte der Exzellenzverbund mit sogenannten BUA Joint Degree-Studiengängen das Studienangebot in Berlin um Studiengänge erweitern, die zum Beispiel einen Fokus auf Interdisziplinarität und das Prinzip des Forschenden Lernens legen. Gleichzeitig profitieren die Studierenden im Rahmen der BUA Joint Degree-Studiengänge von einer Immatrikulation an allen beteiligten Einrichtungen und können so uneingeschränkt deren Angebote im Rahmen des gemeinsamen Studiengangs nutzen. Für Studierende, die regulär an einer der Verbundeinrichtungen eingeschrieben sind, etabliert die Rahmenvereinbarung zusätzlich eine erweiterte Nebenhörerschaft, die ihnen einen leichteren Zugang zu den im Rahmen der BUA festgelegten Lehrangeboten der anderen Verbundpartnerinnen bietet.

„In der Berlin University Alliance ist uns das Thema Studium und Lehre ein wichtiges Anliegen. Die Rahmenvereinbarung für den Bereich Lehre ist ein inspirierendes Beispiel für die institutionenübergreifende Zusammenarbeit, die wir für unsere Vision eines integrierten Lehr- und Forschungsraums in Berlin anstreben“, sagt Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Sprecherin der Berlin University Alliance und Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin.

„Ich freue mich, dass die Studierenden der Charité nun den vereinfachten Zugang zur Nebenhörerschaft und die neuen Angebote der BUA nutzen können. Dass das medizinische Studium von der Zusammenarbeit mit den Berliner Verbundpartnerinnen profitieren kann, zeigt der BUA Joint Degree Bioinformatik“, sagt Prof. Dr. Axel Radlach Pries, Dekan der Charité.

Die Verbundpartnerinnen der BUA kooperieren bereits bei Studiengängen in unterschiedlichen Konstellationen miteinander. Durch eine enge Verzahnung mit der BUA-Forschung können diese als neue BUA Joint Degree-Studiengänge eingestuft werden. Ein erstes Beispiel hierfür ist der gemeinsame Masterstudiengang Bioinformatik der Freien Universität Berlin und der Charité. Er hat die Anerkennung bereits erfolgreich durchlaufen und bildet nun den ersten BUA Joint Degree-Studiengang.

Seit dem Start des Berliner Exzellenzverbunds hat der Steuerungskreis (Steering Committee) des Querschnittsthemas Teaching and Learning kontinuierlich daran gearbeitet, die gemeinsame Rahmenvereinbarung in Abstimmung mit den Gremien und den Leitungen der Verbundpartnerinnen auf den Weg zu bringen. Neben den BUA Joint Degree-Studiengängen und der erweiterten Nebenhörerschaft gehören auch das auf studentische Forschungsprojekte fokussierte Student Research Opportunities Programx (StuROPx), die Certificate Programs sowie die E-Assessment Alliance zu den innerhalb des Querschnittsthemas aufgelegten Programmen.

Informationen zu BUA Joint Degree-Studiengängen finden sich inklusive der Verlinkung zum M.Sc. Bioinformatik auf den Webseiten Teaching and Learning für Lehrende und für Studierende.