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Wissenschaftliches Arbeiten

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Aufbau

Die drei Wissenschaftsmodule M7, M23 und M37 vermitteln im zweiten, sechsten und neunten Semester Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Sie sind ein wesentlicher Baustein des Curriculums und stärken die wissenschaftlichen Kompetenzen der angehenden Ärzte*innen. Das Ziel der medizinischen Wissenschaften ist die Erweiterung des Verstehens der Entstehung, Diagnostik, Therapie und Prävention von Krankheiten. Die Studierenden sammeln erste Forschungskontakte und -erfahrungen, lernen wissenschaftliche Arbeiten kompetent zu beurteilen und selbst durchzuführen und können bereits während der Studierphase über eine wissenschaftliche Karriere nachdenken.

Modul 7: Wissenschaftliches Arbeiten I

Das Modul 7 „Wissenschaftliches Arbeiten I“ ermöglicht einen Einstieg in wissenschaftliches Denken und Arbeiten. Die Studierenden lernen die Bedeutung des wissenschaftlichen Arbeitens durch einen breiten Einblick in verschiedene Forschungsmethoden und Herangehensweisen kennen. In der „kleinen wissenschaftlichen Arbeit“ bearbeiten die Studierenden zum ersten Mal ein kleines Projekt, das sie am Ende präsentieren.

Modul 23: Wissenschaftliches Arbeiten II

Das Modul 23 „Wissenschaftliches Arbeiten II“ vertieft das wissenschaftliche Verständnis, spricht neue Aspekte der Wissenschaft in der Medizin an und bietet weitere Möglichkeiten zum praktischen wissenschaftlichen Arbeiten. Ziel des Moduls ist es, dass die Studierenden über vier Wochen ein größeres, wissenschaftliches Projekt selbstständig bearbeiten. Begleitet werden die individuellen Projekte durch Rahmenveranstaltungen, die speziell darauf abzielen, die bisher erworbenen Fertigkeiten auszubauen und die wissenschaftliche Arbeit zu unterstützen. Zudem soll das bisherige Wissen im Hinblick auf kritische Bewertung von Studienergebnissen und ethisches Verhalten in der wissenschaftlichen Praxis erweitert werden. Das Modul schließt mit einem Studierendenkongress ab, auf dem die Studierenden ihre Arbeiten präsentieren. Prüfungsleistung ist eine schriftliche wissenschaftliche Hausarbeit, deren Note ⅓ der M1-Äquivalenz bildet.

Modul 37: Wissenschaftliches Arbeiten III

Im Modul 37 "Wissenschaftliches Arbeiten III" werden die bisher erworbenen Qualifikationen vertieft und erweitert. Um nach dem Prinzip der „Evidence Based Medicine“ zu handeln, die eine patientenzentrierte Wissenschaftlichkeit fundiert, müssen die Studierenden und zukünftigen Ärzte*innen im klinischen Alltag in der Lage sein, patientenorientierte Entscheidungen nach Möglichkeit auf der Grundlage von empirisch nachgewiesener Wirksamkeit zu treffen. Das setzt u. a. voraus, die verfügbare Literatur nach empirischen Beweisen zu durchsuchen, diese richtig zu interpretieren und in der klinischen Anwendung zu nutzen.

Aufgaben der Semesterkoordination im Bereich wissenschaftliches Arbeiten

  • Wissenschaftliche Koordination und Review der Wissenschaftsmodule (M24, M28, M32)
  • Modulübergreifende Weiterentwicklung der Wissenschaftsmodule im Modellstudiengang Medizin
  • Kooperation mit Modulverantwortlichen, Lehrverantwortlichen, Gremien und involvierten Bereichen
  • Koordination abschnittsrelevanter Prüfungsleistungen (M1-Äquivalenz) mit dem Prüfungsbereich
  • Entwicklung, Anpassung und Aktualisierung von Merkblättern und Materialien

Aufgaben der Geschäftsstelle Hausarbeiten in der Semesterkoordination

  • Vorbereitung der Moses-Themenwahl
  • Unterstützung bei der Themenverwaltung und -Anmeldung
  • E-Mail- und telefonischer Support für Studierende und Betreuende
  • Administration des Bewertungsprozesses

Kontakt

Dr. Johanna Balz: johanna.balz(at)charite.de