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Charité Qualitätssicherung für Studium und Lehre: auf einem Flipchart steht das Wort "Lösung" und durchgestrichen das Wort "Problem"

Projekte

Im Rahmen der Umsetzung verschiedener Qualitätssicherungsinstrumente werden auf Grund von Empfehlungen, Auflagen, Evaluationsergebnissen, Ergebnissen des Dialoges zwischen der an der Lehre beteiligten Personen und Statusgruppen Projekte beschlossen, die die Qualität der Lehre auf der Struktur-, Prozess- und Ergebnisebene verbessern und die in Verantwortung des Arbeitsbereiches Qualitätssicherung durchgeführt werden.

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Laufende Projekte

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Abgeschlossene Projekte

Berliner Qualitäts- und Innovationsoffensive 2017-2020
Das Projekt „Mit Lehr- und Lerngestaltung zum Studienerfolg“ konzentrierte sich auf die Entwicklung und Umsetzung eines softwaregestützten Feedbacktools zum Lernfortschritt und Studienverlauf für Studierende des Modellstudiengangs Medizin (MSM).
Die erfolgreiche Umsetzung des Projektes setzte eine bereichsübergreifende Zusammen-arbeit des Prodekanats für Studium und Lehre voraus und bestand aus wissenschaftli-chen Mitarbeitern*innen verschiedener Fachbereiche.

Weiterentwicklung Evaluationskonzept Modellstudiengang 2014-2017
Im Rahmen der Weiterentwicklung des MSM-Evaluationskonzeptes fanden vom WiSe 2014/15 bis zum WiSe 2016/17 verschiedene Pilotprojekte statt. Ziel der Weiterentwicklung der Evaluationsformate war es, den Nutzen der Evaluationsergebnisse zu erhöhen und einen direkten Bezug zu Optimierungsbedarfen modulbezogenener Seminare und Vorlesungen herzustellen. Das sich daraus entwickelte Evaluationskonzept des MSM ist in der Evaluationsrichtlinie hinterlegt.

Erstellung und Beschluss der Evaluationsordnung 2012 - 2014
Ziel war die Entwicklung der Evaluationsordnung, die für den gesamten Bereich Studium und Lehre regelt, welche Evaluationen auf den Qualitätsebenen der Struktur-, Prozess-, Ergebnisqualität stattfinden und wie die Ergebnisse gehandhabt werden. Begonnen hat das Projekt im März 2012. Im Dezember 2014 wurde die Evaluationsordnung durch die Ausbildungskommission, die Fakultätsleitung und den Fakultätsrat beschlossen.

Prinzipien der Lehre 2013 - 2014
Die Prinzipien der Lehre definieren, was die Fakultät unter guter Lehre versteht und bieten einen klaren und einheitlichen Orientierungsrahmen für das Handeln aller an der Lehre beteiligten Personen. Das Projekt "Prinzipien der Lehre" startete im Januar 2013 mit der Entwicklung eines Entwurfs. Vom 11.02.2014 bis 30.04.2014 wurden alle Studierenden und Lehrenden sowie alle Mitarbeitenden des Prodekanats für Studium und Lehre in einem bottom up Prozess über das WikiBlog-System der Charité zur Weiterentwicklung des Entwurfs eingeladen. Die Kommentare und Formulierungen wurden qualitativ ausgewertet und der Entwurf wurde entsprechend weiterentwickelt. Im Dezember 2014 erfolgte eine Freigabe der Prinzipien der Lehre durch die Ausbildungskommission, die Fakultätsleitung sowie den Fakultätsrat.

Pilotprojekt - interne Akkreditierung von Studiengängen
Im Januar 2013 startete die Pilotierung des Prozesses der Internen Akkreditierung der Studiengänge an der Charité mit der Akkreditierung folgender Studiengänge:

  • Applied Epidemiology (Termin: 19.03.2014)
  • Bachelor Gesundheitswissenschaften (Termin: 11.03.2014)
  • Cerebrovascular Medicine (Termin: 06.03.2014)
  • Epidemiologie (Termin: 13.05.2014)
  • Public Health (Termin: 13.05.2014)
  • Zahnmedizin (Termin: 10.06.2014)

Die Pilotphase wurde im Juli 2014 mit der Überprüfung und Weiterentwicklung aller Qualitätsstandards abgeschlossen. Seit diesem Zeitpunkt werden alle Akkreditierungen der Studiengänge in Verantwortung der Charité durch unabhängige, externe Gutachter*innen durchgeführt.

Pilotprojekt - Einführung von TIRS (Teaching Incident Reporting System)
Die Systematisierung und Weiterentwicklung der in der Lehre angewandten Qualitätssicherungsinstrumente und –methoden führten unweigerlich zu der Frage nach dem Umgang mit Fehlern. Das Ziel qualitativ hochwertige Lehre in allen Studiengängen zu ermöglichen, setzt eine konsequente und transparente Erfassung von Fehlern, die Analyse von Fehlerursachen, die Auseinandersetzung mit Fehlerfolgen sowie die Kenntnis um Fehlerpotentiale voraus. Im Februar 2013 begann das Pilotprojekt TIRS.
Das auf CIRS basierende systematische Fehlermanagement wird als Chance betrachtet, aus Fehlern zu lernen, um so die Qualität weiterzuentwickeln und Vorkehrungen zur Fehlervermeidung zu treffen. Der erfolgreiche Einsatz von TIRS, nach Abschluss der Pilotphase im November 2013, verfolgt das Etablieren einer Fehler- und Lernkultur, die das Bennen von Fehlern mit dem Ziel ermöglicht, diese rasch in konstruktive Bahnen zu lenken.