Systemakkreditierung

Die Charité ist die erste deutsche Medizinische Fakultät, die sich der Begutachtung des ganzheitlichen Prozesses der Qualitätssicherung und -weiterentwicklung im Bereich Studium und Lehre unterzog.

Finden Sie einen Studiengang
Finden Sie Ihren Ansprechpartner

Sie befinden sich hier:

Empfehlung zur Systemakkreditierung ohne Auflagen

Gegenstand der Systemakkreditierung ist die externe Begutachtung des fakultätsinternen Qualitätssicherungssystems im Bereich Studium und Lehre. Zweck des Verfahrens ist die Bewertung der Eignung und Wirksamkeit in Bezug auf die Gewährleistung der Qualität aller Studiengänge und die Einhaltung der formalen Vorgaben.

Ziele sind u. a. die Schaffung der Verfahrenssicherheit, die Verbesserung der Transparenz, die Sicherung der nationalen und internationalen Anerkennung der Abschlüsse sowie die Erleichterung der internationalen Mobilität der Studierenden.

In den vergangenen drei Jahren haben Studierende, Lehrende und wissenschaftliche Mitarbeitende der Charité, die sogenannten Statusgruppen, alle qualitätsrelevanten, Charité-spezifischen Prozesse und Rahmenbedingungen der Lehre gemeinsam weiterentwickelt. Dabei wurden sie von der zertifizierten Akkreditierungsagentur AHPGS begleitet.

Aus Sicht der Gutachter/innen hat die Charité ein umfassendes und klug strukturiertes System der Qualitätssicherung „Bottom-up“ entwickelt. Es richtet sich sowohl studiengansübergreifend als auch studiengangsbezogen auf die spezifischen Bedarfe der Statusgruppen. Das System bietet den einzelnen Studiengängen neben den notwendigen und sinnvollen Standardisierungen ausreichend Freiraum für Innovation und Individualität. Die „European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG)“, die Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und die Kriterien des Akkreditierungsrates werden berücksichtigt.