Veranstaltung

25.10.2013 bis 27.10.2013

XV. Humanitarian Congress Berlin

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Fach- und Laienpublikum

„No Access! Who Cares? How to reach people in need“

Der XV. Humaniarian Congress Berlin thematisiert vom 25. - 27. Oktober 2013 den Zugang humanitärer Hilfsorganisationen zu Menschen in Not. Unter dem Titel „No Access! Who Cares? How to reach people in need“ führt der Kongress mehr als 70 Experten aus Wissenschaft, Medizin, Politik und Medien sowie eine Vielzahl von Studenten unterschiedlichster Fachbereiche in mehr als 20 Panels, Vorträgen und Workshops zusammen.

Der XV. Humaniarian Congress Berlin thematisiert vom 25. - 27. Oktober 2013 den Zugang humanitärer Hilfsorganisationen zu Menschen in Not. Unter dem Titel „No Access! Who Cares? How to reach people in need“ führt der Kongress mehr als 70 Experten aus Wissenschaft, Medizin, Politik und Medien sowie eine Vielzahl von Studenten unterschiedlichster Fachbereiche in mehr als 20 Panels, Vorträgen und Workshops zusammen. Sie diskutieren zu Themen wie Flüchtlinge und Internally Displaced Persons,  Gesundheitsrisiken und Vergiftungen durch die Rohstoffindustrie, multiresistente Tuberkulose, Satelliten und Drohnen zur Informationsgewinnung in Krisen oder über neue Akteure und Werte in der humanitären Hilfe. Desweiteren gibt es Workshops zu medizinischen Themen wie Community Based Health Care, Meningitis und Mutter-Kind-Gesundheit. Im sozialwissenschaftlichen Bereich wird über die Herausforderungen des humanitären Zugangs und über Strategien zum Schutz der Zivilbevölkerung diskutiert.

Am Freitag, 25.10., wird es eine öffentliche Abendveranstaltung zum Thema Distant Suffering – Visual Access to the War Zone / Wie Konflikt in den Medien repräsentiert wird geben.

Der Humanitäre Kongress ist eine internationale Plattform für den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Ideen bezüglich humanitärer Hilfe.

Renommierte Experten wie Yves Daccord (Director-General ICRC), Abdul Rahman Attar (Syrian Arab Red Cresent), Jörg Armbruster (ARD Fernsehen), Nobhojit Roy (Jamsetji Tata Centre of Disaster Management), Lilie Chouliaraki (London School of Economics), Dennis McNamara (Centre for Humanitarian Dialogue), Jeddy William Namfua (UNHCR Kenya), Tom Koenigs (Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe), Alexander Leveringhaus (Oxford University) werden u.a. als Sprecher vertreten sein.

Am Samstag und Sonntag wird es das sogenannte Humanitarian Forum geben, Auszubildende, Studierende aber auch schon fest im Beruf stehende, haben hier die Möglichkeit sich über Einstiegsmöglichkeiten in die Humanitäre Hilfe zu informieren.

Der Kongress wird veranstaltet von Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt, dem Deutschen Roten Kreuz, der Ärztekammer Berlin und der Charité.

Bildungsförderung - Der Kongress ist durch die Ärztekammer Berlin mit insgesamt 12 Punkten zertifiziert worden (jeweils 6 Punkte für 26./27.10), von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen gemäß § 11 als Bildungsurlaub anerkannt als auch von der Registrierung beruflich Pflegender mit insgesamt 10 Fortbildungspunkten freigegeben worden.

Organisatorisches

Veranstalter:

Der Kongress wird veranstaltet von Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt, dem Deutschen Roten Kreuz, der Ärztekammer Berlin und der CharitéUniversitätsmedizin Berlin

Zeit:

25. - 27. Oktober 2013

Ort:

CharitéUniversitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum
Lehrgebäude (Campus Adresse: Forum 3)
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin-Wedding

Downloads

Links

Kongress-Homepage: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterwww.humanitarian-congress-berlin.org

Homepage der Ärzte ohne Grenzen: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterwww.aerzte-ohne-grenzen.de

Kontakt

Anmeldung und Informationen: www.humanitarian-congress-berlin.org,

www.facebook.com/humanitarian.congress.berlin

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