Veranstaltung

15.11.2015

Charité Sonntagsvorlesung zu neuen chirurgischen Methoden

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Fach- und Laienpublikum

Gibt es Chirurgie ohne Narben?

Die Zeiten, als sich der Chirurg mit Skalpell und großen Schnitten zu Darmtumoren und Gallensteinen vorarbeitete, sind längst Vergangenheit. Heute operieren Chirurgen und Internisten erkrankte Bauchorgane mit Endoskopen, Spezialkameras und neu entwickelten Operationsinstrumenten. Die Mediziner nutzen dazu die natürlichen Körperöffnungen oder sie nähern sich Magen, Darm und Leber durch kleine Schnitte in der Bauchwand.

So können Gallenblase, Blind- und sogar Dickdarm mittlerweile ohne großen Bauchschnitt entfernt werden. Die Patienten verlieren nicht so viel Blut, haben weniger Schmerzen und erholen sich schneller als bei herkömmlichen OP-Methoden. Insbesondere Patienten, die aufgrund schwerer Krankheitsbilder interdisziplinär behandelt werden müssen, profitieren von den modernen Operationsverfahren, denn auch Folgetherapien können früher starten.

Über die Chancen und Risiken der sogenannten Knopflochchirurgie spricht Prof. Dr. Johann Pratschke in der kommenden Sonntagsvorlesung. Er leitet die Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie Campus Virchow-Klinikum und die Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Campus Charité Mitte.

 

Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für Fragen an den Experten.

Organisatorisches

Referenten:

Prof. Dr. Johann Pratschke
Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie

Veranstalter:

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

Zeit:

Sonntag, den 15. November, 11 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Ort:

Hörsaal Innere Medizin | Campus Charité Mitte
Charitéplatz 1 | 10117 Berlin
Geländeadresse Sauerbruchweg 2

Barrierefreier Zugang: Geländeadresse Virchowweg 9

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Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie

Kontakt

CharitéUniversitätsmedizin Berlin | Geschäftsbereich Unternehmenskommunikation

Charitéplatz 1 | 10117 Berlin

Telefonnummer: 030 450-570 400

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