Veranstaltung

09.03.2016

2. Berliner Symposium, Uterusmyome und -sarkome

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Ausschließlich für Fachpublikum

Unklarheiten, Gewissheiten, Konsequenzen

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Myome gehören zu den häufigsten gutartigen Unterbauchtumoren in der fertilen Lebensphase der Frau. Nicht immer haben sie Krankheitswert oder beeinträchtigen die Lebensqualität, sodass neben den heute zur Verfügung stehenden minimal-invasiven operativen und nicht-operativen Behandlungsmethoden oft auch ein abwartendes Vorgehen möglich ist.

Leiomyosarkome des Uterus sind dagegen extrem selten. Es ist oft schwierig, einerseits ein Sarkom rechtzeitig zu erkennen und einer adäquaten operativ-onkologischen Therapie zuzuführen, es aber andererseits differential-diagnostisch von einem sogenannten schnell wachsenden Myom abzugrenzen.

Angesichts anhaltender Diskussionen um das Morcellieren ist es an der Zeit, einigen "Myom-Mythen" die wissenschaftlichen Fakten gegenüberzustellen. Unser interdisziplinär ausgerichtetes Symposium widmet sich sowohl der (ultraschallbasierten) Myomdiagnostik als auch den verschiedenen aktuellen Therapieoptionen speziell bei Frauen mit Kinderwunsch.
Mögliche kausale, vielleicht sogar präventive Ansätze lassen sich nur in Kenntnis der molekularbiologischen Grundlagen verstehen, worüber unser Gastreferent, Prof. Bullerdiek, sprechen wird. Prof. Salama beschließt den Abend mit praxisrelevanten Hinweisen zur Behandlung der myombedingten Anämie.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Prof. Dr. med. J. Sehouli
Prof. Dr. med. M. David 

Organisatorisches

Veranstalter:

Charitè - Universitätsmedizin

Zeit:

Mittwoch, 9. März 2016

Ort:

Charité Campus Virchow-Klinikum
Hochhaus Sylter Straße

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