Pressemitteilung

12.06.2014

Wie kann Brustkrebs frühzeitig erkannt werden?

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Das Bewusstsein der Berlinerinnen für Brustkrebs soll am Mittwoch, den 18. Juni bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion gestärkt werden.  Mit Unterstützung der CharitéUniversitätsmedizin Berlin veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Senologie den Aktionstag  „Brustkrebsfrüherkennung – Ich bin dabei!“. Medizinische Experten zeigen Früherkennungsmöglichkeiten von Brustkrebs auf und treten in Diskussion mit Betroffenen.

Jährlich erkranken in Deutschland fast 75.000 Frauen an Brustkrebs. Dies ist damit die häufigste Krebsart bei Frauen. Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Gynäkologen können Tumore allerdings oft frühzeitig erkannt werden und sind somit besser therapierbar. Welche Möglichkeiten der Früherkennung es gibt und welche Rolle der persönliche Lebensstil spielt, diskutieren medizinische Experten gemeinsam mit Betroffenen. Neben den Podiumsdiskussionen erwartet die Besucher ein umfangreiches Informationsangebot zu verschiedenen Früherkennungsverfahren. Krebsspezialisten erläutern Mammographiebilder an Monitoren und erklären das Brustkrebsscreening. Prof. Dr. Manfred Dietel, Direktor des Instituts für Pathologie der Charité, gibt zudem einen interessanten Einblick in die Entstehung verschiedener Krebsarten.

Ein Highlight vor Ort ist das Mammobil - ein mobiler Mammographie-Screening-Bus. Er wird vorwiegend in ländlichen Gebieten eingesetzt, wo Patientinnen weniger gut an die ärztliche Versorgung angeschlossen sind.

Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, den 18. Juni von 15 bis 19 Uhr auf dem Breitscheidtplatz in 10789 Berlin statt. Vertreterinnen und Vertreter der Medien werden gebeten sich per E-Mail anzumelden.

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Öffnet externen Link im aktuellen FensterDeutsche Gesellschaft für Senologie

Kontakt

Prof. Dr. Manfred Dietel
Direktor des Instituts für Pathologie
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 536 002



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