Pressemitteilung

01.06.2007

Wenn der Teddy krank ist, gibt es Hilfe in der Charité

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Medizinstudenten und -studentinnen der Charité - Universitätsmedizin Berlin kümmern sich jetzt wieder um kranke Plüsch-Patienten. Bereits zum siebten Mal können besorgte Kinder ihre Lieblinge in das Berliner Teddybär-Krankenhaus bringen und dort untersuchen und versorgen lassen.

Medizinstudenten und -studentinnen der Charité - Universitätsmedizin Berlin kümmern sich jetzt wieder um kranke Plüsch-Patienten. Bereits zum siebten Mal können besorgte Kinder ihre Lieblinge in das Berliner Teddybär-Krankenhaus bringen und dort untersuchen und versorgen lassen. Ob ein Teddy mit Bauchschmerzen, ein Elefant mit Rüsselbruch oder ein Krokodil mit Zahnschmerzen - die engagierten Teddy-Ärzte stehen den "Plüschtier-Eltern" mit Rat und Tat zur Seite. Die kleinen Patienten können in extra für sie gebastelten Geräten geröntgt und in besonders schweren Fällen im Teddy-OP behandelt werden. In einer Apotheke gibt es außerdem Vitamine und Tapferkeitsurkunden. Das Projekt hat seinen Ursprung in Schweden und soll helfen, Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren spielerisch die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern zu nehmen. Das Teddybär-Krankenhaus am Campus Benjamin Franklin öffnet am 7. und 8. Juni von 9 bis 14 Uhr seine Türen. Anmeldungen von Kita-Gruppen sind aufgrund der großen Nachfrage nicht mehr möglich.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

Route / Geländeplan


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