Pressemitteilung

15.12.2014

Weihnachtssymposium der chirurgischen Fächer

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"Warum brauchen die chirurgischen Fächer einander?"

Im klinischen Alltag der CharitéUniversitätsmedizin Berlin nimmt die fächerübergreifende Zusammenarbeit eine wichtige Rolle ein. Experten von insgesamt neun chirurgischen Kliniken treffen sich am 17. Dezember zum 1. Interdisziplinären Weihnachtssymposium. Anhand von Fallbeispielen zeigen sie, weshalb die chirurgischen Fächer einander brauchen. Prof. Dr. Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der Charité moderiert das Symposium.

Komplexe Erkrankungen, wie Krebs, Rheuma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nehmen in Deutschland deutlich zu. Die gebündelte Expertise verschiedener medizinischer Fachgebiete fördert die Entwicklung von effektiven Behandlungsstrategien für die Patienten.

Spezialisten der Urologie, Dermatologie, Visceralchirurgie, Anästhesiologie und weiterer Kliniken am Campus Charité Mitte veranschaulichen anhand von Fallbeispielen auf ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit. So wenden beispielsweise Visceralchirurgen und Anästhesisten gemeinsam das sogenannte HIPEC-Verfahren an. Mit dieser chirurgisch-medikamentösen Kombinationstherapie kann bei bestimmten Krebstumoren eine deutlich verbesserte Prognose für die Patienten erreicht werden. Neben den Fallbeispielen gibt das Symposium auch einen Ausblick auf neue Diagnose- und Therapieoptionen.
 
Das 1. Interdisziplinäre Weihnachtssymposium findet am Mittwoch, den 17. Dezember von 14 bis 18 Uhr in der Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité, Charitéplatz 1 in 10117 Berlin (Geländeadresse: Virchowweg 16), statt. Die Fachveranstaltung richtet sich an niedergelassene Ärzte. Der Eintritt ist frei.

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Öffnet externen Link im aktuellen FensterKlinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie

Kontakt

Prof. Dr. Beate Rau
Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 522 214



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