Pressemitteilung

25.05.2011

Treffpunkt Medizintechnik zur nicht-invasiven Diagnostik

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Der „Treffpunkt Medizintechnik“ an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin befördert den Dialog zwischen Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und innovativen Unternehmen. In diesem Jahr widmet sich die Veranstaltung der „nicht-invasiven Diagnostik“. Hierzu gehören bildgebende Verfahren und diagnostische Methoden, die ohne Eingriffe in den Körper auskommen. Zahlreiche Verbundprojekte, an denen auch die Charité beteiligt ist, zeugen von der bereits guten Vernetzung der Partner in der Region. Dazu gehört das Ultrahochfeld-MRT. Dieses neue bildgebende Verfahren ermöglicht erstmals den Blick auf das schlagende menschliche Herz. Das bedeutet ein enormes Potential für die medizinische Vorsorge, da kardiologische Probleme schon zu einem sehr viel früheren Zeitpunkt als bislang sichtbar gemacht und somit schneller und gezielter behandelt werden könnten. Ergänzend zur bildgebenden Diagnostik werden auch andere nicht-invasive Verfahren vorgestellt, beispielsweise zur Beurteilung der Haut oder der Leberfunktion sowie der Diagnostik von Schlafstörungen. Umrahmt wird das Programm durch eine Posterschau und eine Ausstellung.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 26. Mai von 8.30 bis 17.30 Uhr am Campus Virchow-Klinikum im Lehrgebäude statt. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Links

Das Programm und weitere Informationen finden Sie Öffnet externen Link im aktuellen Fensterhier

Kontakt

Dr. Anette Schröder
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
Technologietransferbeauftragte
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 570 243



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