Pressemitteilung

11.03.2011

Stellungnahme zum aktuellen Meningokokken-Fall und Hinweis auf ein Informationsblatt

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Bei einem tragischen Todesfall in den Morgenstunden des 9. März war bis wenige Stunden vor dem Ableben des Jungen nicht erkennbar, dass es sich um eine schwere Meningokokken-Infektion handelt. Dieser aggressive Verlauf ist zwar selten, aber leider nicht unbekannt. In den Anfangsstadien kann eine Meningokokken-Infektion wie ein grippaler Infekt beginnen. Die charakteristischen Hauteinblutungen, verbunden mit hohem Fieber, traten bei dem Kind erst kurz vor seiner Einlieferung in die Notaufnahme am Campus Benjamin Franklin auf. Die intensivmedizinische Behandlung setzte binnen Minuten nach Aufnahme und Diagnosestellung ein. Leider verschlechterte sich der Zustand des Kindes danach rapide, so dass es noch in der Nacht verstarb.

Ein Link zu dem beiliegenden, für medizinische Laien verständlichen Informationsblatt finden Sie rechts oben auf der Startseite unserer Homepage unter Öffnet externen Link im aktuellen Fensterhttp://www.charite.de. Wir bitten Sie um Veröffentlichung dieser Informationen.

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Claudia Peter
Stv. Leiterin Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: + 49 30 450 570 503



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