Pressemitteilung

26.11.2008

Sonntagsvorlesung zur Depression in der dunklen Jahreszeit

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Die nächste Sonntagsvorlesung der Charité - Universitätsmedizin Berlin geht der Frage nach, warum manche Menschen zur Melancholie neigen, wenn die Tage kürzer werden. Der Mangel an Tageslicht kann von leichten depressiven Verstimmungen bis hin zu einer ausgeprägten Depression führen – dann sind Antrieb, Gefühlsleben und Erlebnisfähigkeit tiefgreifend beeinträchtigt. Aber was hat das Licht eigentlich mit der Stimmung zu tun? Was kann eine Lichttherapie im Falle einer Herbst-Winter-Depression bewirken? Prof. Andreas Heinz, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Charité Mitte, erläutert in der Sonntagsvorlesung den Zusammenhang zwischen Stress, Licht und dem Botenstoffwechsel im Gehirn. Er stellt auch aktuelle Therapieansätze vor. Die Sonntagsvorlesung mit dem Titel „Depression in der dunklen Jahreszeit“ findet am 30. November um 11 Uhr im großen Hörsaal des Bettenhochhauses, Luisenstr. 64, 10117, Berlin statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt

Prof. Andreas Heinz
Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Campus Charité Mitte
t: + 49 30 450 517 002



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