Pressemitteilung

17.06.2009

Sonntagsvorlesung: Kampf gegen Brustkrebs

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Wie kann Brustkrebs so früh wie möglich erkannt werden? Mit dieser Frage befassen sich Prof. Achim Schneider, Leiter des Brustzentrums am Campus Charité Mitte, und Prof. Ulrich Bick vom Institut für Radiologie in der nächsten Sonntagsvorlesung der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Sie erläutern die Bedeutung der verschiedenen Diagnoseverfahren Mammographie, Ultraschall und Magnetresonanztomographie (MRT) zur Brustkrebsfrüherkennung und gehen auf die Rolle von Gentests zur Bestimmung des individuellen Erkrankungsrisikos ein. Brustkrebs ist mit Abstand die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Wird er jedoch durch gezielte Früherkennungsmaßnahmen in einem frühen Stadium diagnostiziert, ist die Erkrankung meist noch heilbar. Im Krankheitsfall kommt der effektiven Zusammenarbeit von Radiologen, Gynäkologen, Pathologen und weiteren Spezialisten unter dem Dach eines Brustzentrums eine zentrale Rolle zu. Die beiden Referenten geben Hinweise, wie man die Qualität eines Brustzentrums beurteilen kann und zeigen Wege einer effektiven Behandlung des Tumors auf. Die Sonntagsvorlesung mit dem Titel „Kampf gegen Brustkrebs“ findet am 21. Juni, um 11 Uhr im Großen Hörsaal des Bettenhochhauses, Luisenstraße 64, 10117 Berlin, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt

Prof. Achim Schneider
Leiter des Brustzentrums der CharitéUniversitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 564 091



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