Pressestatement

29.05.2015

Serratien: Ausbruch auf vier Fälle begrenzt

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Die CharitéUniversitätsmedizin Berlin teilt mit, dass der gestern genannte Verdachtsfall nicht zum Ausbruchsgeschehen gehört. Der Bakterienstamm des fünften Kindes weist anhand heute fertiggestellter Untersuchungen einen anderen „genetischen Fingerabdruck“ auf. Es handelt sich hier um einen typischen Einzelfall einer Keimbesiedelung. Es gelten unverändert die strengen Hygieneregeln, wie vom Robert Koch Institut empfohlen.

Das Ausbruchsgeschehen auf der Frühgeborenen-Station bleibt damit auf vier Fälle begrenzt. Derzeit sind alle betroffenen Kinder stabil.

Kontakt

Uwe Dolderer
Leiter der Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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