Pressemitteilung

29.05.2008

Schluss mit dem Rauch – Beratung macht es möglich

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Raucher, die ihre Sucht beenden wollen, profitieren nachweislich von ärztlichen Beratungsgesprächen. Das belegt jetzt eine Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin, die von der Deutschen Krebshilfe e.V. finanziert worden ist.

Raucher, die ihre Sucht beenden wollen, profitieren nachweislich von ärztlichen Beratungsgesprächen. Das belegt jetzt eine Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin, die von der Deutschen Krebshilfe e.V. finanziert worden ist. In einem Zeitraum von 14 Monaten sind Patienten, die wegen anderer gesundheitlicher Beschwerden in die Rettungsstelle am Campus Mitte kamen, zu ihren Rauchgewohnheiten befragt worden. Die Raucherinnen und Raucher wurden dann in zwei Gruppen eingeteilt: Eine erhielt ärztliche Beratung zur Rauchentwöhnung, die andere nicht. Von denjenigen, die unbedingt mit dem Rauchen aufhören wollten, hatten ein Jahr später 50 Prozent den Absprung geschafft – wenn sie beraten wurden. Die Kontrollgruppe hatte eine Erfolgsquote von nur 32 Prozent. Die Studienergebnisse der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin werden jetzt anlässlich des Welt-Nichtrauchertages vorgestellt. Dabei können die Teilnehmer auch den Kohlenmonoxidgehalt der ausgeatmeten Luft messen lassen. Das giftige Gas ist ein Indikator dafür, ob geraucht wurde. Die Veranstaltung findet am Freitag, 30. Mai 2008, von 17 bis 20 Uhr im Bettenhochhaus der Charité, Lusienstr. 65, 10117 Berlin statt. Vertreter der Medien sowie alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Kontakt

Prof. Dr. med. Claudia Spies

Ärztliche Centrumsleitung CC 7, Direktorin Klinik für Anästhesiologie m.S. operative IntensivmedizinCharité - Universitätsmedizin Berlin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin

Postadresse:Augustenburger Platz 113353 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Mittelallee 3, 2. Obergeschoss

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