Pressemitteilung

09.06.2009

Psychisches Leiden in fremden Kulturen

Zurück zur Übersicht

Leiden Menschen aus anderen Kulturen anders an psychischen Störungen? Warum nehmen Betroffene mit Migrationshintergrund seltener ambulante und stationäre Behandlungsmöglichkeiten in Anspruch? Die zweite Tagung zur Kulturellen Psychiatrie und Psychotherapie, die jetzt an der Charité - Universitätsmedizin Berlin stattfindet, stellt sich diesen Fragen. Im Besonderen wird das Thema „Migration und suizidales sowie selbstverletzendes Verhalten“ diskutiert. Die Referenten erörtern die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Migration, seelischen Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten. Zusätzlich stehen Workshops auf dem undefinedProgramm. Ziel ist es, kulturübergreifendes Wissen zur Arbeit mit Menschen in psychischen Krisensituationen zu vermitteln. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Charité Mitte und die Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig Krankenhaus gestalten die diesjährige Tagung in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 12. Juni von 10 bis 18 Uhr und am Samstag, dem 13. Juni von 10 bis 16 Uhr im Hörsaal des Bettenhochhauses, Campus Charité Mitte, Luisenstr. 64, 10117 Berlin, statt. Interessierte Besucher und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt

Dr. Meryam Schouler-Ocak
Psychiatrische Universitätsklinik der Charité
im St. Hedwig Krankenhaus
t: +49 30 2311 2120



Zurück zur Übersicht