Pressemitteilung

22.05.2008

Operationen im Gehirn: Expertengipfel an der Charité

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An der Charité - Universitätsmedizin Berlin treffen sich jetzt internationale Experten aus dem Bereich der neurovaskulären Chirurgie. Im Mittelpunkt stehen minimal-invasive Eingriffe im Gehirn.

An der Charité - Universitätsmedizin Berlin treffen sich jetzt internationale Experten aus dem Bereich der neurovaskulären Chirurgie. Im Mittelpunkt stehen minimal-invasive Eingriffe im Gehirn. Ein Beispiel hierfür ist ein neues, lasergestütztes Verfahren zur Therapie komplexer Gefäßaussackungen im Gehirn, so genannten Aneurysmen. In Deutschland wird es bislang nur an der Klinik für Neurochirurgie der Charité angewendet. Anders als bei herkömmlichen Methoden wird die Blutversorgung im Gehirn dabei nicht unterbrochen und macht so bei großen und komplexen Aneurysmen einen Eingriff oft überhaupt erst möglich. Bei anderen Erkrankungen wie etwa Gefäßverengungen im Gehirn, die bereits zu bedrohlichen Warnzeichen führen, kann ein so genannter Bypass helfen: Hier wird eine Umgehungsbahn für das Blut um die Engstelle gelegt. Bei dem Symposium tauschen sich Experten aus aller Welt über ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Operationsmethoden aus. Die Tagung findet am 25. und 26. Mai jeweils ab 9 Uhr im Kaiserin-Friedrich-Haus, Robert Koch Platz 7, 10115 Berlin statt. Nähere Informationen zum Programm und zu den Rednern gibt es unter undefinedhttp://www.neurosymposium-berlin2008.com/.

Kontakt

Prof. Peter Vajkoczy
Direktor der Klinik für Neurochirurgie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 560 002 oder
t: +49 30 8445  2531



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