Pressemitteilung

26.10.2011

Neue Wege der Deutsch-Chinesischen Zusammenarbeit

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Das Horst-Görtz-Institut der CharitéUniversitätsmedizin Berlin veranstaltet jetzt die erste Woche der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich. In einem mehrtägigen Workshop werden Fragen zu Chancen und Risiken einer alternden Gesellschaft ebenso diskutiert wie die Bedeutung von Schmerz in verschiedenen Gesundheits-Kulturen. Das Thema öffentliche Gesundheit wird am Beispiel der Tuberkulose erörtert. Hier wird nach gesellschaftlichen Einflussfaktoren gefragt, die zu einer Priorisierung auf der politischen Agenda führen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Sino-German Network for Public Health and Bioethics (SIGENET Health) statt. Ziel ist es, nachhaltige Strukturen der institutionellen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern im Gesundheitsbereich zu schaffen sowie den gegenseitigen Austausch zu fördern. In dieser Zusammenarbeit begegnen sich immer auch die verschiedenen Kulturen. Eine deutsche Kultur des grundsätzlichen Vertrauens in Institutionen, Wissenschaftler, Ärzte und Medizin steht einer chinesischen Kultur der Skepsis gegenüber. Darüber hinaus trifft eine Kultur der sozial orientierten Macht- und Technologiekritik auf einen kaum gebremsten Technik-, Fortschritts- und Forschungsoptimismus.

Die China-Woche findet von Mittwoch, dem 26. Oktober bis Donnerstag, den 3. November in Berlin-Mitte statt. Sie beginnt mit einem Nachwuchstag, der in Zusammenarbeit der SIGENET Young Fellows mit dem Young Physician Leaders Panel des World Health Summit veranstaltet wird. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Für weitere Informationen beachten Sie bitte das Programm.

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Kontakt

Dr. Ole Döring
SIGENET Health
Horst-Görtz-Institut
t: +49 30 450 529 354



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