Pressemitteilung

13.10.2016

Neue Ausstellung: Hieb § Stich. Dem Verbrechen auf der Spur

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BMM zeigt die Arbeit von Rechtsmedizinern und Kriminaltechnikern

Ballistik. Foto: Wiebke Peitz/Charité
Leichenbesiedelung durch Insekten. Foto: Wiebke Peitz/Charité
Die Ausstellungsmacher: Prof. Dr. Thomas Schnalke (Direktor des BMM), Navena Widulin (Kuratorin, BMM) und Prof. Dr. Michael Tsokos, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Charité. Foto: Wiebke Peitz/Charité

Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité (BMM) eröffnet mit „Hieb § Stich. Dem Verbrechen auf der Spur“ spannende Einblicke in die Arbeit von Rechtsmedizinern und Kriminaltechnikern. Die Ausstellung nimmt den Besucher mit auf die detektivische Suche nach Spuren, die Aufschluss über eine unnatürliche Todesursache geben können. Verfolgt werden dabei die oft kleinen und unscheinbaren, aber entscheidenden Hinweise auf ein Verbrechen.

Gezeigt werden zwei rekonstruierte Tatorte sowie erste kriminaltechnische Maßnahmen zur Spurensicherung. Ergänzt werden die Tatort-Demonstrationen durch dokumentarische Fotografien realer Tatorte in Berlin. Ein weiterer Raum ermöglicht Einblicke in Methoden und Techniken der systematischen Spurenauswertung, wie beispielsweise Genomanalyse, Insektenkunde sowie modernste radiologische Möglichkeiten der 3D‐Rekonstruktionen.

Laufzeit der Ausstellung
14. Oktober 2016 bis 14. Januar 2018

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Links

Berliner Medizinhistorisches Museum

Kontakt

Navena Widulin
Kuratorin „Hieb § Stich“
Berliner Medizinhistorisches Museum
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 536 096



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