Pressemitteilung

21.11.2007

Myome behandeln: Schallwellen statt Skalpell

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Über gutartige Tumore der Gebärmutter und deren Behandlung informieren jetzt Experten der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Über gutartige Tumore der Gebärmutter und deren Behandlung informieren jetzt Experten der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Um Beschwerden durch diese so genannten Myome in den Griff zu bekommen, müssen Ärzte nicht immer operativ eingreifen und die Gebärmutter entfernen. So können alternativ gebündelte Ultraschallwellen eingesetzt werden, um das Myom unter großer Hitze abzuschmelzen. Eine weitere Möglichkeit ist ein Kurzeingriff ohne Narkose, bei dem die Blutgefäße des Myoms verödet werden, so dass die gutartigen Wucherungen schrumpfen und die Beschwerden verschwinden. Über die Grenzen dieser Verfahren und weitere Therapieformen berichten Gynäkologen und Interventionelle Radiologen der Charité. Etwa jede fünfte Frau hat Myome - oftmals unbemerkt. Bei einem Drittel der Betroffenen treten Beschwerden wie Blutungen oder Schmerzen auf, die eine Behandlung erforderlich machen. Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Informationswochen der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und findet am Montag, dem 26. November 2007, von 19 bis 21 Uhr in der Mittelallee 10 am Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin statt. Weitere Informationen unter undefinedhttp://www.myomembolisation.org.

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undefinedhttp://www.myomembolisation.org

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