Pressemitteilung

19.12.2008

Mütter können ab jetzt Nabelschnurblut spenden

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Die Geburtskliniken der Charité - Universitätsmedizin Berlin und die José-Carreras-Stammzellbank in Düsseldorf haben jetzt eine Kooperation vereinbart: Mütter können ab Januar das Nabelschnurblut ihres Kindes der gemeinnützigen Stammzellbank zur Verfügung stellen. Das Blut aus Nabelschnüren ist eine kostbare Ressource: Die darin enthaltenen Stammzellen können zur Bekämpfung von Krankheiten wie beispielsweise der Leukämie verwendet werden. Um für medizinische Zwecke einsetzbar zu sein, muss das Blut allerdings in speziellen Blutbanken aufbereitet und gelagert werden. „Diese Nabelschnurblutspende kann für Leukämiepatienten eine zweite Chance für ein gesundes Leben sein“, erklärt Prof. Joachim Dudenhausen, Leiter der Geburtskliniken der Charité. Er betont darüber hinaus, dass die Spende des Nabelschnurblutes für Mutter und Kind vollkommen ungefährlich ist. Weitere Informationen: http://geburtsmedizin.charite.de

Kontakt

Prof. Joachim Dudenhausen

t: +49 30 450 564 072
f: +49 30 450 564 901



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