Pressemitteilung

15.03.2011

Mitteilung zum Warnstreik an der Charité

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Die CharitéUniversitätsmedizin Berlin und ver.di/dbb tarifunion befinden sich derzeit in Tarifverhandlungen. Es fanden bereits einige Verhandlungstermine statt, ein weiterer Termin ist für den 16. März vorgesehen.
Die Charité hat für die anstehende Verhandlung ein Angebot unterbreitet, das eine Anbindung an die Tariflandschaft des öffentlichen Dienstes über einen definierten Zeitraum in verschiedenen Angleichungsschritten vorsieht. Damit soll als Ziel das Niveau der Flächentarifverträge des öffentlichen Dienstes (VKA) erreicht werden. Das entspricht einer Kernforderung der Gewerkschaften, wird aber aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage enorme Anstrengungen der Charité mit sich bringen. 
Die Charité hofft, dass trotz des im Vorfeld angekündigten Warnstreiks die Verhandlungen nicht belastet werden und sieht konstruktiven Gesprächen mit Zuversicht entgegen.
Die Charité ist bemüht, die Belastungen des angekündigten Warnstreiks auf die Patientenversorgung so gering wie möglich zu halten. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten, insbesondere von Notfällen, ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

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