Pressemitteilung

22.05.2008

Lebenssituation in Europa: Experten tagen

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Weshalb erleiden die Menschen im Osten Europas häufiger einen Herzinfarkt als im Westen? Warum ist ihre Lebenserwartung geringer? Hochrangige Gesundheitsexperten aus 16 europäischen Staaten treffen sich am 28. und 29. Mai in der Charité - Universitätsmedizin Berlin,

Weshalb erleiden die Menschen im Osten Europas häufiger einen Herzinfarkt als im Westen? Warum ist ihre Lebenserwartung geringer? Hochrangige Gesundheitsexperten aus 16 europäischen Staaten treffen sich am 28. und 29. Mai in der Charité - Universitätsmedizin Berlin, um über unterschiedliche Lebensrisiken in Europa zu diskutieren. Die Themen erstrecken sich von Suchterkrankungen über Infektionen wie AIDS und Tuberkulose bis hin zu Herz-Kreislauf-Krankheiten und Präventionsprogrammen. Ziel der Tagung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, ist es, gemeinsame Forschungsvorhaben zu planen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie am Charité Campus Mitte. „Die Charité eignet sich für diesen Gedankenaustausch besonders gut, weil Deutschland als einziges Land Europas schon Erfahrung in der Integration unterschiedlicher Gesundheitssysteme hat“, erklärt Prof. Stefan Willich, der Leiter des Instituts. Experten von der Universität Cambridge und der London School of Hygiene and Tropical Medicine werden im Rahmen der Tagung Ergebnisse ihrer Forschungen öffentlich vorstellen. Journalisten sind zu der gesamten Tagung herzlich willkommen. Anmeldung bitte per Email unter peter.tinnemann(at)charite.de.

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