Pressemitteilung

23.06.2014

Labor Berlin stellt Diagnostik in den Fokus

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Was sind richtungsweisende Entwicklungen in der genetischen und molekularen Diagnostik? Wie können medizinische Labore auf universitärer und kommunaler Ebene zukünftig enger zusammenarbeiten? Diese und weitere aktuelle Fragen aus Forschung und Praxis erörtern Gesundheitsexperten am Donnerstag, den 26. Juni beim „Hauptstadtsymposium Diagnostik im Fokus“. Veranstalter ist Labor Berlin, ein Gemeinschaftsunternehmen der CharitéUniversitätsmedizin Berlin und der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH.

Medizinische Labore stehen derzeit vor vielfältigen neuen Herausforderungen. Experten aus Klinik, Krankenhausleitung, Selbstverwaltung und Labor berichten von ihren Erfahrungen und zeigen Maßnahmen auf. Im Fokus stehen insbesondere labormedizinische Aspekte zur Verbesserung der Patientensicherheit. Multiresistente Erreger wie MRSA erfordern Verfahren, die Patienten vor einer Infektion mit den Bakterien schützen. So stellt Labor Berlin ein Screening-Verfahren vor, mit dem schon bei der Aufnahme im Krankenhaus erkannt werden kann, ob der Patient mit MRSA-Bakterien infiziert ist. Die Übertragungsrate der Keime kann damit reduziert werden. Aber auch innovative Strategien in der Mikrobiologie werden beleuchtet und Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit von universitären und kommunalen Einrichtungen im Bereich der Diagnostik dargestellt.

Das Symposium findet im Rahmen des "Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit" am Donnerstag, den 26. Juni von 9 bis 16 Uhr im CityCube, Messedamm 26 in 14055 Berlin statt. Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden gebeten, sich per E-Mail anzumelden.

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Kontakt

Dr. Björn Eilers
Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH
Campus Virchow-Klinikum
t: +49 30 405 026 503



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