Pressemitteilung

07.12.2007

Kunststoff gegen Karies gewinnt Innovationspreis

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Die Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin erhält den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis Berlin-Brandenburg für eine neue, mikroinvasive Therapie, die das Bohren bei beginnender Karies überflüssig macht.

Die Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin erhält den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis Berlin-Brandenburg für eine neue, mikroinvasive Therapie, die das Bohren bei beginnender Karies überflüssig macht. Ein winziger Eingriff genügt, um den Kariesbefall im Keim zu ersticken, selbst wenn er zwischen den Zähnen auftritt. Ein speziell entwickelter Kunststoff wird mit besonderen Applikationshilfen aufgetragen, um die Poren kleiner Karieslöcher zu verschließen und so die weitere Ausbreitung zu verhindern. Füllungen, Kronen oder Inlays können damit bei rechtzeitiger Behandlung vermieden werden. Der Innovationspreis wird jährlich von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und dem Brandenburger Ministerium für Wirtschaft an maximal fünf Kandidaten vergeben. Am Freitag sind die diesjährigen Preisträger gekürt worden. Eine 16-köpfige Jury hat sie aus 121 Bewerbungen ausgewählt.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

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