Pressemitteilung

09.09.2009

Künstlerische Weltreise auf der Intensivstation

Zurück zur Übersicht

Die Kinder-Intensivstation an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin ist in den letzten Tagen fast zu einem „fliegenden Krankenhaus“ geworden. Fünf Künstlerinnen und Künstler bemalten die Zimmer der schwer kranken Kinder mit Motiven aus verschiedenen Kontinenten. Die Kosten für die Aktion, die sich auf etwa 40 000 Euro belaufen, trägt die Schweizerische Anouk-Stiftung. Sie hat dafür Spendengelder einer griechischen Reederei erhalten. In der Kinder-Intensivstation am Campus Virchow-Klinikum werden pro Jahr 800 bis 1000 Kinder nach großen Eingriffen wie Transplantationen oder schweren Infektionen behandelt. Sie können in den Zimmern und Fluren der Station nun anstelle kahler, weißer Wände auf phantasievoll gestaltete Landschafts- und Tiermotive aus Griechenland, Ägypten oder Indien blicken. Die Pflegekräfte der Station hatten sich bei der Anouk-Stiftung um das Projekt beworben. Sie erhoffen sich von den Bildern eine beruhigende Wirkung auf die kleinen Patienten. Am Freitag, den 11. September, um 11.30 Uhr wird Prof. Felix Berger, Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Kardiologie, die Künstler feierlich verabschieden. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Station 25i am Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, 13535 Berlin, statt. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Kontakt

Prof. Felix Berger
Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Kardiologie
Campus Virchow-Klinikum
t: +49 30 450 516 062



Zurück zur Übersicht