Pressemitteilung

15.01.2020

Kostenfreier Eintritt im Berliner Medizinhistorischen Museum

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Finissage vor der Modernisierungsmaßnahme

Computer-bearbeitete Außenaufnahme des roten Backsteingebäudes  wie es nach der Modernisierung aussehen wird.
Visualisierung: Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité nach der Modernisierung: Neuer Vorplatz und Fassade mit großen Glassegmenten. Copyright: Architekturbüro Rustler Schriever

Das Berliner Medizinhistorische Museum (BMM) der Charité wird ab Februar mit einer substanziellen Baumaßnahme fit für die Zukunft gemacht. Vor dem Start der Modernisierungsmaßnahme lädt das BMM vom 30. Januar bis zum 2. Februar zu einer viertägigen Finissage mit verlängerten Öffnungszeiten und kostenfreiem Eintritt ein. Ab 3. Februar schließt das 1899 eröffnete Museum dann vorübergehend bis voraussichtlich Ende 2021.

Das BMM ist an allen vier Tagen von 10.00 bis 22.00 Uhr geöffnet und die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Konzentriert und fokussiert gibt es einstündige Führungen durch die Sonderausstellung „Auf Messers Schneide. Der Chirurg Ferdinand Sauerbruch zwischen Medizin und Mythos“ und die Dauerausstellung „Dem Leben auf der Spur“. Ein 3D-gedrucktes Architekturmodell des BMM und Pläne zum Umbau in der Hörsaalruine veranschaulichen das Bauprojekt.

„Seit der Eröffnung des Museums sind inzwischen 120 Jahre vergangen und wir freuen uns umso mehr, dass unser Medizinhistorisches Museum jetzt grundlegend modernisiert und ausgebaut wird. So sind wir gut gerüstet für das 21. Jahrhundert“, erklärt Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des BMM. Er fügt hinzu: „Mit der kostenfreien Finissage wollen wir uns von unseren Besucherinnen und Besuchern gebührend in die Umbauphase verabschieden.“

Programm zum Museumsfinale
Das BMM ist von Donnerstag, den 30. Januar bis Sonntag, den 2. Februar jeweils von 10.00 bis 22.00 Uhr durchgehend geöffnet. Die einstündigen Führungen durch die Sauerbruch-Sonderausstellung und die Dauerausstellung beginnen am Freitag und Samstag zwischen 15.00 und 20.00 Uhr jeweils zur vollen Stunde. Am Samstag und Sonntag starten die Führungen zwischen 12.00 und 19.00 Uhr jeweils zur vollen Stunde.

Darüber hinaus können die Dauerausstellung, die Sauerbruch-Sonderausstellung sowie die Interventionsausstellung „Die Kunst des Heilens. Australische indigene Buschmedizin“ ganztägig auch ohne Führung besucht werden.

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Programm zum Museumsfinale

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Kontakt

Prof. Dr. Thomas Schnalke
Direktor des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 536 077
 



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