Pressemitteilung

06.10.2015

Humanitärer Kongress in Berlin

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Welche Lehre kann aus der Ebola-Epidemie des vergangenen Jahres gezogen werden? Wie kann die Qualität der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern gewährleistet werden? Welche Reformen braucht es, um mehr Anreize für Forschung und die Entwicklung von neuen Medikamenten zu setzen, die vor allem in ärmeren Ländern dringend benötigt werden?

Diese und andere Fragen werden auf dem 17. Humanitären Kongress thematisiert, der am 9. und 10. Oktober an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin stattfindet. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Understanding Failure – Adjusting Practice“. In über 25 Panels, Workshops und Podiumsdiskussionen werden rund 70 internationale Experten aus Medizin, Wissenschaft und Medien darüber diskutieren, auf welche Weise und mit welchen Mitteln die humanitäre Hilfe zukünftig verbessert werden kann.

Organisiert wird die Veranstaltung von der Charité, der Ärztekammer Berlin und den drei großen Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt und dem Deutschen Roten Kreuz. Der zweitägige Kongress, der in englischer Sprache abgehalten wird, beginnt am Freitag, den 9. Oktober um 8 Uhr im Lehrgebäude, Forum 3 am Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1 in 13353 Berlin. Das Programm sowie die Anmeldung sind auf der kongresseigenen Website zu finden.

Links

Humanitärer Kongress

Kontakt

Dr. Peter Tinnemann
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 529 002



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