Pressemitteilung

11.10.2016

Humanitäre Hilfe als gesellschaftliche Verantwortung

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Wie kann die internationale humanitäre Hilfe politisch besser unterstützt werden? Welche neuen Entwicklungen bei der medizinischen Versorgung gibt es? Wie kann geschlechtsspezifische Gewalt verhindert werden? Diese und weitere Fragen diskutieren rund 700 Experten aus Medizin und humanitärer Hilfe sowie Vertreter von Politik, Medien und Wissenschaft auf dem 18. Humanitären Kongress an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin.

Die jährliche Tagung ist eine Plattform zum Austausch von Entwicklungen und Trends in der internationalen humanitären Hilfe. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr „The Politics of Compassion“. Im Rahmen von mehr als 20 Diskussionsveranstaltungen werden aktuelle Fragen erörtert und auch praktische Kenntnisse in Workshops vermittelt. So ist der Kongress eine Mischung aus medizinischen und politisch-rechtlichen Fragen der humanitären Hilfe.

Organisiert wird die Veranstaltung von den drei großen Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt und dem Deutschen Roten Kreuz sowie der Charité und der Ärztekammer Berlin. Der zweitägige Kongress in englischer Sprache beginnt am Freitag, den 14. Oktober um 9 Uhr im Lehrgebäude, Forum 3 am Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1 in 13353 Berlin.

Links

Humanitärer Kongress

Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie

Kontakt

Dr. Peter Tinnemann
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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