Pressemitteilung

07.03.2008

Hochmodernes Gerät an der Charité

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Die Charité - Universitätsmedizin Berlin hat jetzt einen der ersten offenen Hochfeld-Magnetresonanztomographen (MRT) Deutschlands erhalten. Er bietet vor allem für Krebskranke eine deutlich bessere Diagnose ohne die Belastung durch ionisierende Röntgenstrahlung. Gleichzeitig erleichtert die offene Konstruktion die Untersuchung für an Platzangst leidende Menschen und könnte künftig sogar Operationen während der Durchleuchtung ermöglichen. Hierzu ist es nötig, neue Endoskope und Kameras zu entwickeln, deren Funktion nicht vom Magnetfeld des MRT beeinträchtigt wird. Um das Forschungspotential des Geräts optimal auszunutzen, haben sich vier Kliniken der Charité und vier regionale Unternehmen der Medizintechnik in einem Forschungsprojekt zur Entwicklung innovativer Instrumente und therapeutischer Verfahren für die Anwendung im offenen MRT zusammengeschlossen. Wegen der technologischen Bedeutung des Vorhabens fördert der Zukunftsfonds des Landes Berlin, der durch die TSB Technologiestiftung Berlin bewirtschaftet wird, dieses Vorhaben mit fünf Millionen Euro. Das Gerät wird in Anwesenheit von Almut Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, am 13. März 2008 um 14 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt. Vertreter der Medien sind herzlich willkommen. Anmeldung bei Frauke Nippel, TSB Technologiestiftung Berlin, Tel. 030 46302 504.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

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