Pressemitteilung

05.05.2009

Hilfe für kranke Teddybären in der Charité

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Medizinstudenten und -studentinnen der Charité - Universitätsmedizin Berlin kümmern sich jetzt wieder um kranke Plüschtierpatienten. Im Teddybärkrankenhaus können besorgte Kinder ihre Spielgefährten untersuchen und versorgen lassen. Ein Teddy mit Bauchschmerzen, eine Puppe mit Zahnproblemen oder ein Elefant mit Rüsselbruch – die engagierten Ärzte therapieren die kranken Patienten und stehen den Besitzern mit Rat und Tat zur Seite. Für besondere Notfälle gibt es sogar ein Teddy-Röntgengerät sowie einen Teddy-Operationssaal. Darüber hinaus können die Kinder zum Beispiel etwas über gesunde Ernährung und richtige Zahnpflege erfahren, einen Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes ansehen oder am Charité Campus Benjamin Franklin einen Hubschrauber besichtigen. Das Projekt hat seinen Ursprung in Schweden und soll helfen, Vorschulkindern auf spielerische Weise die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern zu nehmen. Das 9. Teddybärkrankenhaus wird am 11. und 12. Mai am Charité Campus Virchow-Klinikum im Lehrgebäude stattfinden sowie traditionell am 4. und 5. Juni am Campus Benjamin Franklin im Südfoyer. Bisher haben sich etwa 2800 Kinder aus Berliner Kindergärten angemeldet. Aber auch Eltern sind an den genannten Tagen von 9 bis 16 Uhr mit ihren Kindern willkommen. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Kontakt

Sina Gerecke
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
Fachschaftsinitiative Medizin
AG Teddybärkrankenhaus
t: +49 179 92 60 026



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