Pressemitteilung

21.11.2007

Großgerät kommt per Rutsche ins Gebäude

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In einer spektakulären Aktion wird am morgigen Donnerstag ein offener Magnetresonanztomograph (MRT) ins Bettenhochhaus der Charité transportiert. Die Luisenstraße muss dafür den ganzen Tag gesperrt werden.

In einer spektakulären Aktion wird am morgigen Donnerstag ein offener Magnetresonanztomograph (MRT) ins Bettenhochhaus der Charité transportiert. Die Luisenstraße muss dafür den ganzen Tag gesperrt werden. Gegen 10 Uhr hievt ein Spezialkran das 6,5 Tonnen schwere Gerät mit Hilfe einer überdimensionalen Rutsche in den 1. Stock des Gebäudes. Vorher wurde die Fassadenverkleidung entfernt. Das ultramoderne Gerät vom Typ Philips Panorama dient einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das die Charité im Verbund mit medizintechnischen Firmen der Region Berlin-Brandenburg durchführt. Es wird mit etwa sechs Millionen Euro durch die Technologiestiftung Berlin, den Zukunftsfonds Berlin und den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert. Im Gegensatz zu Röhrensystemen lässt das offene MRT-Gerät eine Behandlung der Patienten bei gleichzeitiger Bildgebung zu. So können Diagnostik und minimal-invasive Operationen zukünftig zielgenauer, wirksamer und schonender durchgeführt werden. Fotografen sind willkommen, dem Ereignis beizuwohnen.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

Route / Geländeplan


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