Pressemitteilung

01.06.2007

Fitnesstraining gegen Herzschwäche - Studienteilnehmer gesucht

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Ob sich ein kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining positiv auf die Herzleistung und Lebensqualität von Menschen mit Herzschwäche auswirkt, will die Charité - Universitätsmedizin Berlin jetzt im Rahmen einer Studie testen. Gesucht werden Patienten, die mindestens einen Risikofaktor wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes aufweisen.

Ob sich ein kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining positiv auf die Herzleistung und Lebensqualität von Menschen mit Herzschwäche auswirkt, will die Charité - Universitätsmedizin Berlin jetzt im Rahmen einer Studie testen. Gesucht werden Patienten, die mindestens einen Risikofaktor wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes aufweisen. Außerdem sollte bei ihnen neben einer eingeschränkten körperlichen Leistungsfähigkeit eine Herzwandverdickung oder Dehnbarkeitsstörung des Herzmuskels bekannt sein. Nach einer Eingangsuntersuchung mit Blutentnahme, Herz-Ultraschall, EKG und Belastungstest nehmen die Patienten in einem Zeitraum von drei bis sechs Monaten an einem individuell gestalteten Trainingsprogramm teil. Anschließend werden erneut die Herzfunktionen überprüft. Herzschwäche ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die bislang hauptsächlich durch Tabletten behandelt wird. Die Studie soll die Wirkung von Alternativen zu einer medikamentösen Behandlung ermitteln. Durchgeführt wird sie zusammen mit dem Kompetenznetz Herzinsuffizienz und Ärzten der Universitäten München und Göttingen am Campus Virchow-Klinikum. Interessierte können sich unter +49 30 450 553 462 an das Studienteam des Kompetenznetzes Herzinsuffizienz wenden.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

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