Pressemitteilung

23.04.2012

Fall Timoschenko: Charité-Experten beurteilen ukrainisches Krankenhaus

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Gutachten wird in Kürze veröffentlicht

In Pressemeldungen der vergangenen Woche war wiederholt die Rede davon, dass Prof. Einhäupl einen Wirbelbruch von Frau Timoschenko bestätigt habe. Die CharitéUniversitätsmedizin Berlin stellt hiermit klar, dass es eine solche Diagnose von Prof. Einhäupl nicht gegeben habe, sondern dieses Missverständnis ausschließlich durch eine fehlerhafte Rückübersetzung ins Deutsche zustande gekommen ist.

Die Gutachten, die Prof. Einhäupl und Prof. Haas nach ihrem zweiten Besuch in Charkow verfasst haben, beinhalten zum einen konkrete Vorschläge zum weiteren therapeutischen Vorgehen, zum anderen ob das Krankenhaus in Charkow für die Weiterbehandlung geeignet sei. Das Gutachten wird in Kürze veröffentlicht.

Kontakt

Stefanie Winde
Leiterin der Unternehmenskommunikation
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t:+49 30 450 570 400



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