Pressemitteilung

23.10.2013

Erfahrungsaustausch zur humanitären Hilfe

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Wie steht es um die humanitäre und gesundheitliche Versorgung von Menschen, die in militärischen Konfliktregionen wie beispielsweise in Syrien leben? Wie bekommen internationale Hilfsorganisationen Zugang zu Krisengebieten? Diese und andere Fragen werden auf dem Humanitären Kongress diskutiert, den die CharitéUniversitätsmedizin Berlin gemeinsam mit drei Hilfsorganisationen und der Ärztekammer Berlin am kommenden Wochenende bereits zum 15. Mal veranstaltet.

Die Organisatoren des Humanitären Kongresses haben mehr als 70 internationale Experten aus Medizin, Politik, Wissenschaft und Medien eingeladen, die in mehr als  20 Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops mit über 600 erwarteten Teilnehmern über aktuelle Themen der humanitären Hilfe sprechen. Dabei befassen sie sich auch mit medizinischen Problemen wie der Therapie von Hirnhautentzündungen und behandlungsresistenten Formen der Tuberkulose. Darüber hinaus informieren auf dem Kongress auch zahlreiche Organisationen über die Möglichkeiten des humanitären Engagements im Ausland.

Der zweitätige Humanitäre Kongress, der in englischer Sprache abgehalten wird, beginnt am Freitag, den 25. Oktober um 18 Uhr im Lehrgebäude, Forum 3 am Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1 in 13353 Berlin.

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Öffnet externen Link im aktuellen FensterHumanitarian Congress Berlin 2013

Kontakt

Dr. Peter Tinnemann
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 529 016



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