Pressemitteilung

20.06.2012

Emotionale Prozesse künstlich beeinflussen

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Wie können emotionale Prozesse künstlich beeinflusst werden? Diese Frage erörtern internationale Experten auf der 3. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hirnstimulation. Prof. Malek Bajbouj von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Benjamin Franklin ist Präsident der diesjährigen Konferenz, die die CharitéUniversitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ der Freien Universität Berlin veranstaltet. Auf der Tagung stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen die neuesten Forschungsergebnisse vor und berichten darüber, inwieweit Gehirnfunktionen elektromagnetisch beeinflussbar sind. Außerdem informieren sie über Weiterentwicklungen im Bereich der klinischen Anwendung von Hirnstimulationsverfahren und diskutieren, ob diese Verfahren beispielsweise zur Therapie von Depressionen und Schizophrenien eingesetzt werden können.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Juni im Hörsaal 1b der Freien Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45 in 14195 Berlin statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Öffnet externen Link im aktuellen FensterAnmeldung wird gebeten. Interessierte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind herzlich willkommen.

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Öffnet externen Link im aktuellen FensterLanguages of Emotion

Kontakt

Prof. Malek Bajbouj
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Campus Benjamin Franklin
t: +49 30 8445 8622



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