Pressemitteilung

22.03.2013

Drei Medizinjournalisten mit Medienpreis - Medizin Mensch Technik ausgezeichnet

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Prämierte Beiträge zeigen Möglichkeiten der Medizintechnik auf

Jury und Preisträger sowie Stifter des Medienpreises - Medizin Mensch Technik 2013
Jury und Preisträger sowie Stifter des Medienpreises - Medizin Mensch Technik 2013

Der Fernsehjournalist Johannes Mayer ist bei dem zum siebten Mal verliehenen Medienpreis - Medizin Mensch Technik mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden. Er erhielt den von der CharitéUniversitätsmedizin Berlin und vom Medizintechnikhersteller Medtronic gestifteten Preis für seinen Fernsehbeitrag „Hüfte, Schrittmacher & Co.“, der 2012 vom Rundfunk Berlin Brandenburg ausgestrahlt wurde.

„Mayer hat das in den deutschen Medien 2012 dominierende Thema Sicherheit von Medizintechnik aufgegriffen und mit einer beeindruckenden Rechercheleistung in ein neues Licht gerückt“, erklärte die Jury. „Dabei gelang es ihm, im Detail darzustellen, wie die komplexe Zulassung und Qualitätskontrolle von Medizintechnik angelegt ist – und was Patienten von ihr erwarten.“

Bei der Auswahl der Gewinner hatte die Jury einmal mehr die Qual der Wahl. Es gab gut 170 Einsendungen, mit denen sich Autoren und Redakteure um den Preis bewarben. Dies ist dem Gremium zufolge ein Beleg für das bemerkenswerte Bestreben der Medien, dem wachsenden Interesse der Öffentlichkeit nach Informationen zu Gesundheitsfragen Rechnung zu tragen.

Der in der historischen Hörsaalruine des Medizinhistorischen Museums der Charité verliehene Preis fördert die Qualität der Berichterstattung über innovative Technologien in der Medizin. Ausgewählt werden Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften, im Radio, im Fernsehen und im Internet, die medizintechnische Themen in herausragender journalistischer Qualität allgemeinverständlich kommunizieren.

Die Wissenschaftsjournalistinnen Kristin Raabe und Beate Wagner, die für das Radio und für Printmedien arbeiten, wurden mit dem zweiten und dritten Preis geehrt. Raabe erhielt den Preis für ihren im Deutschlandfunk gesendeten spannenden Hörfunkbericht „Die Gedankenübersetzungsmaschine“ über eine Technologie, die einer gelähmten Patientin die Sprache zurückgibt. Die Jury hat Beate Wagners in Focus Gesundheit erschienene brillante Magazingeschichte „Schleichender Schwund” über die Entstehung und Therapie von Osteoporose für den dritten Preis ausgewählt.

In der Jury sind leitende Redakteure namhafter deutscher Medien vertreten. Ihr gehören Carsten Schroeder (Deutschlandfunk, Vorsitz), Dr. Bernhard Albrecht (Stern, erster Träger des Medienpreises), Susanne Kutter (Wirtschaftswoche) und Jochen Niehaus (Focus Gesundheit) an. Dazu kommen Josef Zens (Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin) und Andreas Bohne (Medtronic) als Vertreter der Stifter. Dem Gremium stehen leitende Ärzte der Charité als wissenschaftlicher Beirat zur Seite.

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Kontakt

Manuela Zingl
Stellvertretende Pressesprecherin
Geschäftsbereich Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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