Pressemitteilung

18.10.2016

Die Charité ist erneut Deutschlands beste Klinik

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Zum fünften Mal in Folge hat die CharitéUniversitätsmedizin Berlin den ersten Platz im Klinikranking des Nachrichtenmagazins Focus erreicht. Sie bestätigt damit das starke Ergebnis aus den Vorjahren. Für die „Klinikliste 2017“ wurden im nationalen Vergleich wieder über 1000 Krankenhäuser bewertet – damit gilt das Ranking als größtes im deutschsprachigen Raum.

In die Wertung fließen die Ergebnisse der medizinischen Leistungen aus den Qualitätsberichten und die Qualifizierung des Personals ebenso ein wie das Patientensicherheitsmanagement. Als weitere wichtige Kriterien gingen auch die systematischen Befragungen von 14.000 Fachärzten in Deutschland nach den besten Einrichtungen für bestimmte Therapien aus ihrem Fachgebiet ein.

Auf den weiteren Plätzen in der Gesamtwertung folgen das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, das Universitätsklinikum Dresden und das Universitätsklinikum Heidelberg. Bewertet wurden die Fachgebiete Kardiologie, Herzchirurgie, Orthopädie, Geburtshilfe, Brustkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Strahlentherapie, Alzheimer, Parkinson, multiple Sklerose, Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen und Diabetes. In der Mehrzahl der untersuchten 16 Fachgebiete schneidet die Charité dabei herausragend ab.

Die Spitzenplatzierung nahm das Management erfreut auf. Dr. Jan Steffen Jürgensen, der als Geschäftsführer des Vorstands auch das klinische Qualitäts- und Risikomanagement der Charité verantwortet, kommentierte das Ergebnis: „Teamwork ist die Basis für diesen Erfolg. Dieser wird nur durch die professionelle Zusammenarbeit hochqualifizierter Pflegeexperten mit ärztlichen Spezialisten möglich.“ Als weiteren Garanten für höchste Behandlungsqualität und -sicherheit nennt er die Schwerpunktbildung der Charité: „In den letzten Jahren ist es gelungen, die fachliche Schwerpunktbildung an den Campi Benjamin Franklin, Charité Mitte und Virchow-Klinikum konsequent voranzutreiben. Durch diese Konzentration und Fokussierung ist jeweils eine sehr hohe Erfahrung und Expertise der Kliniker für spezielle Eingriffe vorhanden, die sich in guten Ergebnissen widerspiegelt.“

Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Karl Max Einhäupl hebt hervor: „An die Spitze zu kommen, ist schwer. Diese Position als Klinikum über gleich mehrere Jahre zu halten, vielleicht noch schwerer. Für das großartige Ergebnis danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Charité. Ich sehe die TOP-Platzierung als Ansporn, die hervorragenden medizinischen Ergebnisse zukünftig auch mit verbessertem Komfort für unsere Patienten zu verbinden. Mit dem Abschluss der Sanierungsmaßnahmen am Campus Charité Mitte erreichen wir einen weiteren Meilenstein auf diesem Weg.“

Sandra Scheeres, Wissenschaftssenatorin und Aufsichtsratsvorsitzende der Charité, begrüßt das Abschneiden der Berliner Universitätsmedizin: „Der 1. Platz der Charité im Focus-Ranking ist keinesfalls ein Selbstläufer, sondern in jedem Jahr das Ergebnis harter Arbeit und der richtigen Weichenstellungen. Größe, exzellente Qualität und Engagement – das sind die Erfolgsfaktoren für die Spitzenstellung der Charité. In den nächsten Jahren werden wir diesen Weg als Politik durch die Gestaltung der Rahmenbedingungen unterstützen. Dazu zählen die notwendigen Investitionen; profitieren wird die Charité zukünftig auch verstärkt vom Berliner Institut für Gesundheitsforschung. Für Berlin und Deutschland wird die Charité immer bedeutsamer.“

Kontakt

Manuela Zingl
Stellvertretende Pressesprecherin
GB Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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