Pressemitteilung

24.05.2007

DFG vergibt Schwerpunktprogramm an Charité - Forscher

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Zum zweiten Mal hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen Wissenschaftler aus der Charité - Universitätsmedizin Berlin mit der Federführung eines neuen bundesweiten Schwerpunktprogramms betraut.

Zum zweiten Mal hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen Wissenschaftler aus der Charité - Universitätsmedizin Berlin mit der Federführung eines neuen bundesweiten Schwerpunktprogramms betraut. Prof. Dr. Wolfgang Dubiel, der Leiter der Arbeitsgruppe "Experimentelle Chirurgie / Molekularbiologie" im CharitéCentrum für Chirurgische Medizin, wird für die nächsten sechs Jahre ein Budget von neun Millionen Euro und eine Expertenrunde von 20 bis 30 Forschergruppen aus allen führenden Kliniken Deutschlands koordinieren. In dem Programm geht es um die Gruppe der Ubiquitin - Eiweiße. Diese bilden in der Zelle ein Netzwerk, das unter anderem maßgeblich an der Ausprägung genetisch vorbestimmter Merkmale beteiligt ist. Die Wissenschaftler um Prof. Dubiel befassen sich bereits seit zehn Jahren mit der Rolle dieser Proteine bei der Organisation zentraler Vorgänge in der menschlichen Zelle. Deshalb hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft ihn jetzt ausgewählt, um die bundesweiten Forschungsanstrengungen auf diesem Gebiet zu koordinieren.

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