Pressemitteilung

30.10.2007

Deutsch-russische Forschungskooperation

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert jetzt im Rahmen der Strategischen Partnerschaft in Bildung, Forschung und Innovation zwei Projekte an der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert jetzt im Rahmen der Strategischen Partnerschaft in Bildung, Forschung und Innovation zwei Projekte an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. 40.000 Euro erhält die "Deutsch-Russische Koopera­­­­tion auf dem Gebiet Infektionskrankheiten des Kardiovaskulären Systems (GRIDS)". Hier arbeitet die Klinik für Kardiologie und Pulmologie am Campus Benjamin Franklin mit dem Bakulev Herzzentrum Moskau an der Therapie viraler Herzmuskel­erkrankungen. Die russische Seite ist besonders an minimal­invasiven Diagnostik­methoden interessiert. Im Gegenzug werden Patienten mit seltenen Herzerkrankungen nach Berlin über­wiesen.

Mit 5.000 Euro dotiert ist ein Projekt zur Behandlung der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Diese Krankheit führt zur Lähmung der gesamten Muskulatur. Ärzte der russischen ALS-Stiftung kommen nach Berlin, um telemedizinische Behand­lungs­konzepte kennen zu lernen. Diese führt Privatdozent Dr. Thomas Meyer an der ALS-Ambulanz der Charité gerade ein. Die Lebensfunktion der Patienten wird dabei auf schonende Weise zu Hause überwacht.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

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