Pressemitteilung

22.02.2007

Clemens Schmitt erhält Richtzenhain-Preis für Krebsforschung

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Den mit 10.000 Euro dotierten Richtzenhain-Preis für Krebsforschung hat jetzt der Hämatologe und Onkologe Prof. Clemens Schmitt in Heidelberg erhalten. Damit ehrt die Walther und Christiane Richtzenhain-Stiftung des Deutschen Krebsforschungszentrums

Den mit 10.000 Euro dotierten Richtzenhain-Preis für Krebsforschung hat jetzt der Hämatologe und Onkologe Prof. Clemens Schmitt in Heidelberg erhalten. Damit ehrt die Walther und Christiane Richtzenhain-Stiftung des Deutschen Krebsforschungszentrums seine Forschungen zu einem körpereigenen Schutzprogramm, der sogenannten Seneszenz. Prof. Schmitt hat gezeigt, dass die Teilung von Vorstufen bösartiger Zellen gestoppt wird, indem die Tumorvorläuferzellen in einen permanenten Schlaf versetzt werden. Dadurch wird die Zellteilung aufgehalten und ungebremstes Zellwachstum verhindert. Prof. Schmitt ist an der Charité - Universitätsmedizin Berlin tätig und leitet am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin eine Forschungsgruppe. Erst kürzlich hat er von der Berliner Krebsgesellschaft den Curt-Meyer-Gedächtnispreis für seine Untersuchungen zum Seneszenzprogramm in der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs erhalten.

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