Pressemitteilung

20.09.2010

Charité zeigt literarisches Werk von Carl Djerassi

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Die CharitéUniversitätsmedizin Berlin zeigt im Rahmen ihrer Jubiläumsfeiern das  Theaterstück „Taboos: when Harriet met Sally“ erstmals in Berlin. Der Dramatiker,  Theaterautor und emeritierter Professor für Chemie der Stanford University, Carl Djerassi, ist ein in Wien geborener amerikanischer Chemiker, der bislang acht Theaterstücke schrieb. Weltweit bekannt ist er vor allem als „Vater“ oder, wie er gerne sagt, als „Mutter“ der Pille. 1973 erhielt er die National Medal of Science für die erste Synthese eines steroidalen oralen Kontrazeptivums, der heutigen Pille. 2003 erhielt er das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.

Sein literarisches Werk „Taboos“ ist ein Drama, das sowohl aktuelle Fragen von Elternschaft und Familie aufwirft, als auch die Gleichstellung von hetero- und gleichgeschlechtlichen Ehen bzw. Paarbeziehungen thematisiert. Das Theaterstück, das seine Premiere erst in London und dann in New York City hatte, wird am 22. September um 18.30 Uhr von Studierenden der TU Dortmund im Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin in deutscher Sprache aufgeführt. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit Carl Djerassi statt. Der Eintritt ist frei!

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Kontakt

Karin Eveslage
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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