Pressemitteilung

21.11.2012

Charité: Volle Aufklärung erforderlich

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Zu den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegenüber der Charité und einem ihrer Pfleger erklärt der Vorstandsvorsitzende der Charité - Universitätsmedizin Berlin Prof. Karl Max Einhäupl:

„Die Charité hat zur rückhaltlosen Aufklärung der Vorwürfe in den vergangenen Tagen alle Unterlagen zusammengetragen und sie heute der Staatsanwaltschaft übergeben und volle Kooperation zugesagt. Am Morgen nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe haben wir mit der sofortigen Suspendierung reagiert. Eventuelle weitere personelle Konsequenzen werden umgehend geprüft.“

Kontakt

Stefanie Winde
Leiterin der Unternehmenskommunikation
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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