Pressemitteilung

12.03.2014

Charité und Vivantes behandeln ukrainische Verletzte

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Die CharitéUniversitätsmedizin Berlin und die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH haben sich bereit erklärt, ukrainische Staatsangehörige zu behandeln, die bei den Demonstrationen in Kiew verletzt wurden. In Absprache mit dem Auswärtigen Amt werden in dieser Woche acht Patienten erwartet. Die Charité wird sechs und Vivantes zwei Verletzte behandeln.

Der Vorstandsvorsitzende der Charité, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, betont: „Es steht Deutschland gut an, in einer humanitär herausfordernden Situation unbürokratisch zu helfen. Und dazu leistet die Charité gerne ihren Beitrag. Wir freuen uns, dass unser Partner Vivantes diese Aktivität mit unterstützt.“

Zu den Patienten und ihren Verletzungen können derzeit keine konkreten Angaben gemacht werden. Den Transport organisiert die Bundeswehr. Charité und Vivantes übernehmen die Behandlung der Patienten zunächst ohne geklärte Kostenübernahme. Die Höhe der Kosten ist wie üblich zu Beginn einer Behandlung noch nicht genau bezifferbar. 

Kontakt

Uwe Dolderer
Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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