Pressemitteilung

18.07.2007

Charité und Elisabeth Klinik kooperieren in der Notfallversorgung

Zurück zur Übersicht

Im Bereich der internistischen Notfallversorgung ziehen die Charité - Universitätsmedizin Berlin und die Elisabeth Klinik jetzt an einem Strang. Patienten, die von der Rettungsstelle am Campus Virchow-Klinikum erstversorgt wurden, werden bei entsprechendem Gesundheitszustand in der Elisabeth Klinik in Berlin Mitte weiterbehandelt.

Im Bereich der internistischen Notfallversorgung ziehen die Charité - Universitätsmedizin Berlin und die Elisabeth Klinik jetzt an einem Strang. Patienten, die von der Rettungsstelle am Campus Virchow-Klinikum erstversorgt wurden, werden bei entsprechendem Gesundheitszustand in der Elisabeth Klinik in Berlin Mitte weiterbehandelt. "Dort erhalten Patienten, die nach der Akut-Behandlung keine High-Tech-Behandlung mehr benötigen, die nötige stationäre Versorgung", erklärt Prof. Rainer Dietz von der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie an der Charité. Die Auswahl der Patienten erfolgt gemeinsam. Dazu ist eine Ärztin der Elisabeth Klinik in der Rettungsstelle am Campus Virchow-Klinikum mit im Einsatz. Dort werden jährlich etwa 24.000 Patienten überwiegend wegen Herz- und Kreislaufbeschwerden eingeliefert. Die Spannbreite reicht von Hitzekollaps, Bluthochdruckkrisen bis hin zum Herzinfarkt. Die Charité rechnet damit, dass anfangs etwa 250 Patienten pro Jahr in die Partnerklinik verlegt werden. Die Kooperation beginnt offiziell im September, der Vertrag ist soeben unterzeichnet worden. Er setzt eine in den letzten Jahren gewachsene und erprobte Zusammenarbeit fort.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

Route / Geländeplan


Zurück zur Übersicht