Pressemitteilung

18.11.2013

Charité-Sonntagsvorlesung zur personalisierten Krebsmedizin

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Die kommende Sonntagsvorlesung der CharitéUniversitätsmedizin Berlin beschäftigt sich mit der personalisierten Krebsmedizin. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff?

Allein in Deutschland werden pro Jahr etwa 450.000 Krebserkrankungen diagnostiziert. Zusammen mit den rund 1,45 Millionen bereits an Krebs erkrankten Menschen stellt diese Krankheit eine große medizinische und gesellschaftliche Herausforderung dar. Dabei kann Krebs ganz unterschiedliche genetische Ursachen haben und die Krankheitsverläufe der Betroffenen können sehr variieren. Die sogenannte personalisierte Krebsmedizin ist hier ein viel versprechender neuer Ansatz in Forschung und Praxis. Ihr Ziel ist es, genetische Veränderungen in einem Tumor zu identifizieren, um so dem Patienten eine auf ihn zugeschnittene Therapie anzubieten.

Prof. Clemens A. Schmitt, Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie der Charité sowie Direktor des Molekularen Krebsforschungszentrums der Charité (MKFZ), wird im Rahmen der kommenden Sonntagsvorlesung die Möglichkeiten und Grenzen der personalisierten Krebstherapie vorstellen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Experten zu richten.

Die Sonntagsvorlesung findet am 24. November um 11:00 Uhr im Hörsaal Innere Medizin am Campus Charité Mitte, Eingang Schumannstraße 20/21, interne Geländeadresse: Sauerbruchweg 2 in 10117 Berlin statt.

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Öffnet externen Link im aktuellen FensterMolekulares Krebsforschungszentrum

Kontakt

Prof. Clemens A. Schmitt
Direktor des molekularen Krebsforschungszentrums
CharitéUniversitätsmedizin Berlin



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