Podcast

10.03.2013

Vergesslichkeit: Demenz oder normales Altern?

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Charité - Sonntagsvorlesung

Veranstaltung aus der Reihe der Sonntagsvorlesungen der Charité unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referent: Prof. Karl Max Einhäupl

Vergesslichkeit:

Demenz oder normales Altern?

Mit zunehmendem Alter kommt es zu körperlichen und geistigen Veränderungen. Viele ältere Menschen bemerken eine Vergesslichkeit und andere Einschränkungen des Denkvermögens.

Diese Veränderungen können in der Regel durch die im Alter

natürlicherweise auftretende Verlangsamung erklärt werden. Wenn die Einschränkungen jedoch über ein bestimmtes Maß

hinausgehen und zu Schwierigkeiten im Alltag führen, kann dies ein Hinweis auf eine Demenzerkrankung sein.

In Deutschland leiden insgesamt 1,2 Millionen Menschen an

Demenz, rund 800.000 davon an Alzheimer. Jedes Jahr wird die Krankheit bei etwa 200.000 Personen diagnostiziert, was bei den Betroffenen und ihren Familien zu erheblichen Belastungen führt.

Prof. Karl Max Einhäupl, Neurologe und Vorstandsvorsitzender der Charité, gibt in seinem Vortag einen Einblick in das vielfältige Wechselspiel unterschiedlicher biologischer Vorgänge, die den Verlauf einer Demenz prägen. In seinem Vortrag zieht er die Grenzen zwischen einer gutartigen Altersvergesslichkeit und einer krankhaften Demenz, beleuchtet verschiedene Formen von Demenzerkrankungen und zeigt, was man heute schon tun kann, um das Risiko eines Abbaus geistiger Fähigkeiten zu mindern.

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Kontakt

Prof. Karl Max Einhäupl

Klinik für Neurologie und Vorstandsvorsitzender der Charité

t: +49 30 450 570 001

E-Mail



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