Pressemitteilung

27.09.2007

Charité setzt sich für Frauengesundheit ein

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In Europa haben immer noch nicht alle Frauen einen ausreichenden Zugang zur Gesundheitsversorgung. Besonders sozial benachteiligte Gruppen und Migrantinnen sind betroffen.

In Europa haben immer noch nicht alle Frauen einen ausreichenden Zugang zur Gesundheitsversorgung. Besonders sozial benachteiligte Gruppen und Migrantinnen sind betroffen. Gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. veranstaltet die Berlin School of Public Health an der Charité eine Konferenz zum europaweiten Austausch über diese Zugangsprobleme. Unter dem Motto "Equity in Access to Health Promotion, Treatment and Care for all European Women" prüfen internationale Wissenschaftlerinnen erfolgreiche Praxismodelle hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf andere Länder. Es wird diskutiert, welche politischen Einflussmöglichkeiten bestehen, um eine gleichwertige Gesundheitsförderung für alle Frauen zu gewährleisten. Auch um das Thema häusliche Gewalt wird es gehen. Finanziert wird die englischsprachige Konferenz vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie findet vom 05. bis 07. Oktober 2007 auf dem Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin statt. Nähere Informationen unter: undefinedhttp://www.gesundheit-nds.de/veranstaltungen/05071007ewhnetconference.htm

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Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
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Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

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