Pressemitteilung

20.02.2012

Charité macht 2011 8,2 Mio. Euro Gewinn

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Vorgaben des Aufsichtsrats zum dritten Mal übertroffen

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem Millionenüberschuss abgeschlossen. Nach Verlusten in den Vorjahren gelang es dem Universitätsklinikum im Jahr 2011 einen Gewinn von +8,2 Mio. Euro zu erwirtschaften. Dieses vorläufige Jahresergebnis präsentierte Klinikumsdirektor Matthias Scheller heute dem Finanzausschuss des Aufsichtsrats. "Angesichts der weiterhin schwierigen gesundheitspolitischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen ist das eine herausragende Leistung", so Scheller.

Die Vorsitzende des Aufsichtsrats, Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres, zeigte sich erfreut und gratulierte dem Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Charité zu diesem Erfolg. "Die Charité ist ein Aushängeschild Berlins, ihr eine solide wirtschaftliche Basis zu geben, ist eine unverzichtbare Voraussetzung für nachhaltige Erfolge. Das sichert den exzellenten Wissenschaftsstandort und die beste mögliche medizinische Versorgung."

Finanzsenator Dr. Nußbaum sagte nach der Sitzung: "Das Ergebnis des Jahresabschlusses ist ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung der Charité. Insbesondere mit Blick auf die anstehenden Großinvestitionen rund um die Sanierung des Bettenhauses in Mitte war es dringend notwendig, die weitere Verschuldung zu stoppen."

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Charité ist umso bemerkenswerter, da auch die wissenschaftlichen Leistungen nicht nur gehalten, sondern gesteigert werden konnten. Vorstandsvorsitzender Prof. Einhäupl betonte: "Wir haben erneut den mit dem Aufsichtsrat vereinbarten ehrgeizigen Plan übertroffen."

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